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FOMA Unternehmensbereich Aluminium



Eine Zukunft aus Leichtbau mittels Aluminiumeinsatz

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Natives Aluminium besteht nicht in Natur. Obwohl es 8% der gesamten Elemente auf der Erde darstellt, musste dies vom Mensch entdeckt werden, indem es aus Bauxit gewonnen wird. Mit der Erfindung von Aluminium wurde ein Leichtbauwerkstoff mit hervorragenden Eigenschaften wie niedrige Dichte, mechanische Festigkeit, Korrosionsbeständigkeit, Duktilität, gute Wärme und elektrische Leitfähigkeit entdeckt. Diese Merkmale haben es seit Anfang des 20. Jahrhunderts zu einem kontinuierlichen und steigenden Markteinsatz in der Groß- und Kleinserienfertigung von Konsumgütern geführt. Heute befindet es sich nach dem Stahl an der zweiten Stelle und neigt sich auf dem Markt weiterhin zu etabilieren. ...geht weiter»»

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Qualität und Zuverlässigkeit

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Qualität und Zuverlässigkeit der Erzeugnisse sind Grundlagen unserer Firma seit der Gründung...geht weiter»»

Fertigungsverfahren

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Eine ständige Weiterentwicklung von Technologien eingesetzt bei Softwareprogrammen, Werkzeugkonzepten, Maschinenbau und Fertigungsverfahren haben das Unternehmen einen kontinuierlichen Wachstum und Zugang zu strategischen Projekten gestattet ...geht weiter»»






Aluminium ist ein silberweißes, glänzendes Metall mit einer Dichte von 2,70 g/cm³ und einem Schmelzpunkt von 660 °C. Es lässt sich gut verarbeiten, besitzt eine große Dehnbarkeit und Festigkeit und ist aufgrund einer schützenden, dünnen Oxidhaut bei normalen Temperaturen beständig gegen Luft und Wasser. Eine besonders dichte Oxidhaut kann auf elektrolytischem Wege künstlich erzeugt werden: ELOXAL (elektrisch oxidiertes Aluminium). Dies wurde auch bei der Verwendung für Münzen angewandt (z.B. Israel, 10 Prutot 1957).
Obwohl Aluminium nach Sauerstoff und Silicium das dritthäufigste chemische Element der Erdkruste ist, wurde es erst 1825 von dem dänischen Physiker Hans Christian Oersted (1777-1851) entdeckt und erstmals 1827 von Friedrich Wöhler (1800-1882) rein dargestellt. Der Engländer Humphrey Davy (1778 - 1829) schlug als Namen "Aluminum" vor (von lat. alumen = Alaun, Kalium-Aluminium-Sulfat), der sich auch sofort und unwiederbringlich in den USA einbürgerte. Davy änderte die Schreibweise aber später in "Aluminium", wie sie heute überall auf der Welt, außer in den USA, gebräuchlich ist und sich daher gut als Unterscheidungsmerkmal für britisches und amerikanisches Englisch eignet.
Technisch verfügbar wurde Aluminium erst 1886 nach der Erfindung der Schmelzflusselektrolyse durch den Franzosen Paul Louis Héroult und den Amerikaner Charles Martin Hall, die beide 1863 geboren wurden und 1914 starben und die Erfindung in ganz jungen Jahren vollkommen unabhängig von einander tätigten.

Der Rohstoff für die Aluminiumgewinnung ist Bauxit, das zu 90 Prozent in den Ländern des Tropengürtels vorkommt. Hauptfördergebiete sind Australien, Westafrika, Jamaika und Brasilien. Die Metallgewinnung erfolgt in einem zweistufigen Prozess. Zunächst wird im sogenannten Bayer-Prozess unter Druck und Hitze aus dem Bauxiterz das Aluminiumhydroxid extrahiert, das spehter durch Glühen zu Aluminiumoxid (Tonerde) gebrannt wird. Als Rückstandsprodukt fällt umweltneutraler Rotschlamm an, der auf Deponien abgelagert wird. Aluminiumoxid ist das Ausgangsprodukt für den Elektrolyseprozess. Eine Schmelze aus Tonerde und dem Flussmittel Kryolith wird mit Hilfe von Strom in flüssiges Aluminium und Sauerstoff getrennt. Aus zwei Tonnen Aluminiumoxid wird eine Tonne Primäraluminium gewonnen.